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Rapidolehm Pigment Gelb
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Rapidolehm Pigment Rehbraun
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Rapidolehm Pigment Blau
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Rapidolehm Pigment Blutorange
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Lehmwelt Pigment Goldgelb
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Lehmwelt Pigment Zitronengelb
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Pigmente zum Einfärben von Lehmbaustoffen, Kalk, Zement oder Beton 

Mit Farbpigmenten färben Sie Ihre Baustoffe nach Wunsch ein, dabei unterscheiden diese sich jedoch stark in Zusammensetzung und Eigenschaften wie Lichtbeständigkeit (UV- Beständigkeit) und Alkalibeständigkeit.

Welche Pigmentarten gibt es?

Mineralische Pigmente: wie die von Rapidolehm-Lehm sind in der Regel zementecht und äußerst UV-beständig. Man kann nahezu alle Baustoffe damit unproblematisch einfärben und auch Wasserglas schadet den Pigmenten nicht. Sie sind umweltfreundlich und ökologisch abbaubar, da sie chemisch gesehen verrostetes Eisen ( Fe₂O₃ oder Fe₃O₄) sind. Diesen Pigmenten fehlt jedoch die Leuchtkraft und Brillanz organischer Pigmente. Man kann Farbtöne wie Sonnengelb mit ihnen herstellen, aber z.B. kein Zitronengelb.

Organische Pigmente: Mit ihnen sind auch sehr kräftige Farbtöne wie Zitronengelb oder Blutorange möglich. Allerdings sind diese Pigmente nicht zementecht und werden von Wasserglas angegriffen,

Anorganische Pigmente: sind in der Regel höchstens kalkecht und für eine Verwendung mit unseren Lehmen nicht geeignet.

Perlglanzpigmente: sind oxydierter Glimmer und bieten deshalb unvergleichlichen Schimmer und Glanz. Anwendungsgebiete sind vornehmlich Kosmetika, Autolacke, Druckfarben sowie Beschichtnúngen. Leider geht der Effekt der Lichtreflexion in Lehmbaustoffen unter, eine Verwendung in Lehmstreichputz oder Lehmfarbe macht deshalb keinen Sinn. Wer mit diesen Pigmenten arbeiten möchte, kann in Verbindung mit Rapidolehm-Lehmfixierung eine Lasur herstellen und diese als krönenden Abschluss auf die Wand auftragen.

Kobalt- und Cadmiumpigmente: eignen sich nicht für einen Anstrich auf Lehmwänden und werden von uns deshalb nicht angeboten.

Alle unsere Farbpigmente sind untereinander mischbar, sodass Sie Ihre eigene Farbvorstellung verwirklichen können.

Verarbeitung

Die Farbpigmente werden zuerst in Wasser eingerührt und klümpchenfrei vermischt.
Als Faustregel gilt: 1 Gramm Pigment auf 4 ml Wasser. Für 100 g Pigment nimmt man etwa 400 ml Wasser, für 500 g Pigment 2 Liter Wasser und für 1 kg Pigment 4 Liter Wasser.

Die meisten Pigmente lösen sich gut auf, nur Eisenoxyd Rot und Orange neigen zum Verklumpen, am besten rühren Sie diese Pigmente mit einem Küchenmixer an und filtern Sie vor dem Vermischen mit Lehm durch einen Damenstrumpf oder Kaffeefilter. So gehen Sie sicher, das alle Klumpen beseitigt sind.

Organische Pigmente lassen sich schwerer auflösen, oft bildet sich bunter Staub oder Schaum auf dem Mischwasser. Das ist nicht weiter schlimm, rühren Sie alles etwa eine Minute durch und vermischen Sie es anschließend mit dem Wasser, das Sie für das Anrühren mit Ihrem Lehm benötigen (die genaue Wassermenge muss anhand der Lehm-Menge vorab berechnet werden) HIER WÜRDE ICH EINEN WEITERFÜHRENDEN LINK SETZEN. Erst zum Schluss wird dieser eingestreut und alles vermengt.

Wichtig: Vor dem Auftragen auf der Wand sollten Sie Ihr angerührtes Lehm-Material immer erst in einen sauberen Eimer füllen, da beim Anrühren Farbreste an der Eimerwand hängen bleiben und es so beim Auftragen zu unschönen Farbveränderungen kommen kann.
Und: Rühren Sie pro Wand genügend Material an, um farbliche Unterschiede zu vermeiden.
Ist Ihnen die angerührte Farbe zu blass, einfach weitere Pigmente in Wasser auflösen und unter den fertigen Lehm rühren, bis die gewünschte Farbintensität erreicht ist.

Baustoffe mit viel Kornanteil können auch trocken eingefärbt werden, das Pigment kann also als Pulver in den trockenen Lehm eingerührt werden, bei kornlosen Materialien wie Lehmfarbe oder Lehmglätte empfiehlt sich die Verarbeitung mit der Wasser-Technik, da sich das Pigmentpulver sonst nicht optimal mit dem Trägermaterial vermischt.

Ein anschließendes Wachsen oder Seifen erhöht die Farbbrillanz und Haltbarkeit der gefärbten Oberflächen.

Rapidolehm-Lehmedelputz, Rapidolehm-Lehmstreichputz, Rapidolehm-Lehmfarbe, Rapidolehm-Lehmglätte und Rapidolehm-Lehm-Marmor lassen sich mühelos kolorieren. Unser Farbfächer bietet hier eine optimale Auswahl an Tönungen.
Erdfarbene Lehmputze eignen sich nur bedingt zum Einfärben, da diese nicht naturweiß sind und die Pigmente hier farblich untergehen.

Packungsgrößen gibt es mit 100 g, 500g oder 1 kg Pigment, trocken gelagert sind sie unbegrenzt haltbar.

Mit Farbpigmenten färben Sie Ihre Baustoffe nach Wunsch ein, dabei unterscheiden diese sich jedoch stark in Zusammensetzung und Eigenschaften wie Lichtbeständigkeit (UV- Beständigkeit) und... mehr erfahren »
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Pigmente zum Einfärben von Lehmbaustoffen, Kalk, Zement oder Beton 

Mit Farbpigmenten färben Sie Ihre Baustoffe nach Wunsch ein, dabei unterscheiden diese sich jedoch stark in Zusammensetzung und Eigenschaften wie Lichtbeständigkeit (UV- Beständigkeit) und Alkalibeständigkeit.

Welche Pigmentarten gibt es?

Mineralische Pigmente: wie die von Rapidolehm-Lehm sind in der Regel zementecht und äußerst UV-beständig. Man kann nahezu alle Baustoffe damit unproblematisch einfärben und auch Wasserglas schadet den Pigmenten nicht. Sie sind umweltfreundlich und ökologisch abbaubar, da sie chemisch gesehen verrostetes Eisen ( Fe₂O₃ oder Fe₃O₄) sind. Diesen Pigmenten fehlt jedoch die Leuchtkraft und Brillanz organischer Pigmente. Man kann Farbtöne wie Sonnengelb mit ihnen herstellen, aber z.B. kein Zitronengelb.

Organische Pigmente: Mit ihnen sind auch sehr kräftige Farbtöne wie Zitronengelb oder Blutorange möglich. Allerdings sind diese Pigmente nicht zementecht und werden von Wasserglas angegriffen,

Anorganische Pigmente: sind in der Regel höchstens kalkecht und für eine Verwendung mit unseren Lehmen nicht geeignet.

Perlglanzpigmente: sind oxydierter Glimmer und bieten deshalb unvergleichlichen Schimmer und Glanz. Anwendungsgebiete sind vornehmlich Kosmetika, Autolacke, Druckfarben sowie Beschichtnúngen. Leider geht der Effekt der Lichtreflexion in Lehmbaustoffen unter, eine Verwendung in Lehmstreichputz oder Lehmfarbe macht deshalb keinen Sinn. Wer mit diesen Pigmenten arbeiten möchte, kann in Verbindung mit Rapidolehm-Lehmfixierung eine Lasur herstellen und diese als krönenden Abschluss auf die Wand auftragen.

Kobalt- und Cadmiumpigmente: eignen sich nicht für einen Anstrich auf Lehmwänden und werden von uns deshalb nicht angeboten.

Alle unsere Farbpigmente sind untereinander mischbar, sodass Sie Ihre eigene Farbvorstellung verwirklichen können.

Verarbeitung

Die Farbpigmente werden zuerst in Wasser eingerührt und klümpchenfrei vermischt.
Als Faustregel gilt: 1 Gramm Pigment auf 4 ml Wasser. Für 100 g Pigment nimmt man etwa 400 ml Wasser, für 500 g Pigment 2 Liter Wasser und für 1 kg Pigment 4 Liter Wasser.

Die meisten Pigmente lösen sich gut auf, nur Eisenoxyd Rot und Orange neigen zum Verklumpen, am besten rühren Sie diese Pigmente mit einem Küchenmixer an und filtern Sie vor dem Vermischen mit Lehm durch einen Damenstrumpf oder Kaffeefilter. So gehen Sie sicher, das alle Klumpen beseitigt sind.

Organische Pigmente lassen sich schwerer auflösen, oft bildet sich bunter Staub oder Schaum auf dem Mischwasser. Das ist nicht weiter schlimm, rühren Sie alles etwa eine Minute durch und vermischen Sie es anschließend mit dem Wasser, das Sie für das Anrühren mit Ihrem Lehm benötigen (die genaue Wassermenge muss anhand der Lehm-Menge vorab berechnet werden) HIER WÜRDE ICH EINEN WEITERFÜHRENDEN LINK SETZEN. Erst zum Schluss wird dieser eingestreut und alles vermengt.

Wichtig: Vor dem Auftragen auf der Wand sollten Sie Ihr angerührtes Lehm-Material immer erst in einen sauberen Eimer füllen, da beim Anrühren Farbreste an der Eimerwand hängen bleiben und es so beim Auftragen zu unschönen Farbveränderungen kommen kann.
Und: Rühren Sie pro Wand genügend Material an, um farbliche Unterschiede zu vermeiden.
Ist Ihnen die angerührte Farbe zu blass, einfach weitere Pigmente in Wasser auflösen und unter den fertigen Lehm rühren, bis die gewünschte Farbintensität erreicht ist.

Baustoffe mit viel Kornanteil können auch trocken eingefärbt werden, das Pigment kann also als Pulver in den trockenen Lehm eingerührt werden, bei kornlosen Materialien wie Lehmfarbe oder Lehmglätte empfiehlt sich die Verarbeitung mit der Wasser-Technik, da sich das Pigmentpulver sonst nicht optimal mit dem Trägermaterial vermischt.

Ein anschließendes Wachsen oder Seifen erhöht die Farbbrillanz und Haltbarkeit der gefärbten Oberflächen.

Rapidolehm-Lehmedelputz, Rapidolehm-Lehmstreichputz, Rapidolehm-Lehmfarbe, Rapidolehm-Lehmglätte und Rapidolehm-Lehm-Marmor lassen sich mühelos kolorieren. Unser Farbfächer bietet hier eine optimale Auswahl an Tönungen.
Erdfarbene Lehmputze eignen sich nur bedingt zum Einfärben, da diese nicht naturweiß sind und die Pigmente hier farblich untergehen.

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