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Lehmbauplatten mit Lehm kleben und armieren

Zum Kleben und Armieren von Holzweichfaserplatten oder Lehmbauplatten eignet sich am besten der Lehmklebe- und Armierungsmörtel von Rapidolehm. Auch eine Dünnlagebeschichtung von Gipskarton oder Fermacellplatten ist damit möglich, genauso wie die Überarbeitung von alten Lehmputzen.
Der Auftrag beträgt in der Regel 4 bis 6 mm.

Mögliche Oberflächenbearbeitungen

  • Abschließende Verarbeitung durch Reiben, Schwämmen oder Filzen
  • Vorbereitung für eine anschließende Bearbeitung mit Rapidolehm- Lehmstreichputz oder Rapidolehm-Lehmedelputz

Durch seine besonders feine Körnung von 0,1 bis maximal 0,8 mm, erreichen Sie mit dem Klebe- und Armierungsmörtel eine deutlich feinere Lehmoberfläche als beim Universallehmputz. Wer möchte, kann diese anschließend mit Lehmfarbe oder Lehmglätte noch abschließend farblich veredeln.

Vorteile von Klebe- und Armierungsmörtel

Der hohe Lehmanteil hält nach dem Aufbringen auf saugenden Untergründen länger das Anmachwasser und verlängert somit die Zeit, ein Putzgewebe einzubetten. Das sorgt für ein entspanntes Arbeiten. Außerdem ist die Klebkraft höher als bei normalen Lehmputzen, dadurch wird die Oberfläche härter und abriebfester, ganz zu schweigen von optimalen Absorptionswerten, die auf den hohen Lehmanteil im Mörtel zurückzuführen sind.

Wie wird der Klebe- und Armierungsmörtel verarbeitet?

Unser Mörtel wird wie ein WDVS-Kleber oder ein Kalk-Zement-Putz verarbeitet. Die ideale Konsistenz ähnelt der von Joghurt.

Es gilt: Je mehr Sie einen saugfähigen Untergrund nässen, desto mehr Zeit haben Sie zur Verfügung (Mehr dazu siehe Untergründe vorbehandeln.) Ziehen Sie bei vollflächiger Gewebearmierung den Lehmklebe- und Armierungsmörtel nur 90 cm breit und raumhoch auf. Dadurch bleibt auf einer Seite ein 10 cm breiter Gewebestreifen sauber. Legen Sie nun Ihre neue, 90 cm breite Bahn direkt an die bereits verarbeitete und überdecken so den freigelassenen Streifen. Arbeiten Sie sich so über die ganze Fläche. Dadurch wird ein doppelter Materialauftrag bei der Gewebeüberlappung vermieden.

Zum Kleben und Armieren von Holzweichfaserplatten oder Lehmbauplatten eignet sich am besten der Lehmklebe- und Armierungsmörtel von Rapidolehm. Auch eine Dünnlagebeschichtung von Gipskarton oder... mehr erfahren »
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Lehmbauplatten mit Lehm kleben und armieren

Zum Kleben und Armieren von Holzweichfaserplatten oder Lehmbauplatten eignet sich am besten der Lehmklebe- und Armierungsmörtel von Rapidolehm. Auch eine Dünnlagebeschichtung von Gipskarton oder Fermacellplatten ist damit möglich, genauso wie die Überarbeitung von alten Lehmputzen.
Der Auftrag beträgt in der Regel 4 bis 6 mm.

Mögliche Oberflächenbearbeitungen

  • Abschließende Verarbeitung durch Reiben, Schwämmen oder Filzen
  • Vorbereitung für eine anschließende Bearbeitung mit Rapidolehm- Lehmstreichputz oder Rapidolehm-Lehmedelputz

Durch seine besonders feine Körnung von 0,1 bis maximal 0,8 mm, erreichen Sie mit dem Klebe- und Armierungsmörtel eine deutlich feinere Lehmoberfläche als beim Universallehmputz. Wer möchte, kann diese anschließend mit Lehmfarbe oder Lehmglätte noch abschließend farblich veredeln.

Vorteile von Klebe- und Armierungsmörtel

Der hohe Lehmanteil hält nach dem Aufbringen auf saugenden Untergründen länger das Anmachwasser und verlängert somit die Zeit, ein Putzgewebe einzubetten. Das sorgt für ein entspanntes Arbeiten. Außerdem ist die Klebkraft höher als bei normalen Lehmputzen, dadurch wird die Oberfläche härter und abriebfester, ganz zu schweigen von optimalen Absorptionswerten, die auf den hohen Lehmanteil im Mörtel zurückzuführen sind.

Wie wird der Klebe- und Armierungsmörtel verarbeitet?

Unser Mörtel wird wie ein WDVS-Kleber oder ein Kalk-Zement-Putz verarbeitet. Die ideale Konsistenz ähnelt der von Joghurt.

Es gilt: Je mehr Sie einen saugfähigen Untergrund nässen, desto mehr Zeit haben Sie zur Verfügung (Mehr dazu siehe Untergründe vorbehandeln.) Ziehen Sie bei vollflächiger Gewebearmierung den Lehmklebe- und Armierungsmörtel nur 90 cm breit und raumhoch auf. Dadurch bleibt auf einer Seite ein 10 cm breiter Gewebestreifen sauber. Legen Sie nun Ihre neue, 90 cm breite Bahn direkt an die bereits verarbeitete und überdecken so den freigelassenen Streifen. Arbeiten Sie sich so über die ganze Fläche. Dadurch wird ein doppelter Materialauftrag bei der Gewebeüberlappung vermieden.

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